Mehr Team geht nicht

4. Juni 2026

Mehr Team geht nicht – danke liebe Eltern der Schweizer Eishockey-Nati.

«Wer sich um die Resultate kümmert, gewinnt oder verliert. Wer sich um die Menschen kümmert, gewinnt immer!» Das ist mein Credo und traf nie mehr zu als auf die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft.

Unglaublich diese Gruppe, diese Leidenschaft, diese Verbundenheit, dieser Spirit – das alles wiegt mehr als Gold. Es ergreift jeden, reisst mit und berührt im Herzen.

Da ist eine Gruppe von Freunden auf einer Mission unterwegs. Sie lieben das Eishockey. Sie lieben das Miteinander. Sie lieben einander.

Jeder kämpft und opfert sich für den andern auf. Jeder arbeitet hart für das Team. Jeder macht den andern besser. Jeder geht für den andern durchs Feuer. Jeder kann sich auf den andern verlassen. Da ist immer ein Freund im Rücken – einfach nur geil!

Jeder einzelne macht das, was alle grossartigen Leaders machen. Sie gehen als erste voran und zeigen so den Weg – nicht nur 3 oder 4 Spieler – alle!

In den Worten von Nico Hischier: «Wir haben nicht nur 4 Leaders, sondern 25!»

Dank sei den Eltern!

Sie selbst sind als Vorbilder vorausgegangen. Sie haben Opfer gebracht. Sie haben vorgelebt, was es heisst: hart zu arbeiten, Spass zu haben, füreinander da zu sein, einander zu helfen, einander stark zu machen. Sie haben ohne Druck zu machen, ihren Jungs erlaubt, in ihr Vertrauen und so in ihre Grösse als Mensch und Leader reinzuwachsen.

Die Aussage von den Eltern von Roman Josi (MVP an der WM 2026) zeigt eindrücklich, wie Weltklasse Eltern ticken:

«Wir sind stolz auf Roman, aber nicht primär wegen seines sportlichen Erfolges, sondern auf die Art und Weise, wie er seine Leader-Rolle lebt. Wie positiv seine Teamkollegen über ihn reden und wie das Publikum auf ihn reagiert. Roman ist immer sich selbst geblieben und hat nie die Spielfreude verloren.»

Vielen Dank, liebe Eltern.

Herzlichst
Ruedi